04 - Reduzieren

Reduziere deine größten Energiefresser

Erkenne versteckte Stressoren und geh die Ursachen mit wissenschaftlich fundierten, datenbasierten Experimenten an.


Keine endlose Selbstoptimierung, sondern Synchronisation 

Unsere Kundinnen und Kunden sind Führungskräfte und Menschen mit hohem Anspruch, die längst haben, was es in anspruchsvollen Umfeldern braucht. Trotzdem stehen sich viele ungewollt selbst im Weg.

Intensive Arbeitsweisen und Phasen unter Druck führen oft zu stressgetriebenen Gewohnheiten: Zucker am späten Abend, zu viel Koffein, unregelmäßiger Schlaf, zu wenig Bewegung. Daraus entstehen innere Stressoren und Energiefresser wie eine belastete Stoffwechselgesundheit, ein verschobener zirkadianer Rhythmus, Nährstoffmängel, muskuläre Dysbalancen und dauerhafte Verspannung.

Über die Zeit heben diese Energiefresser den Cortisolspiegel und nähren chronischen Stress. So entsteht ein Kreislauf aus Arbeitsbelastung, Stressgewohnheiten und wachsendem Energieverlust.

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Erkenne die Energiefresser, die am meisten zu chronischem Stress beitragen

Wir haben die 15 häufigsten Energiefresser bei unseren Kundinnen und Kunden in Führungsrollen identifiziert.

Über Selbsteinschätzungen, Gespräche mit unserem medizinischen Team und die ausführliche Diagnostik finden wir die persönlichen Energiefresser, die deinen chronischen Stress am stärksten treiben.

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Geh deine größten Energiefresser Schritt für Schritt an

Statt allgemeiner Gesundheitstipps oder einer Flut von Ratschlägen bekommst du sehr persönliche Unterstützung, die deine größten Energiefresser mit kleinen, gezielten Maßnahmen angeht.

‍Beispiel: Ein Kunde erkannte „schwankender Blutzucker“ als wesentlichen Treiber seines chronischen Stresses, mit starken Schwankungen von Energie und Fokus über den Arbeitstag.

Dagegen haben wir eine Reihe kleiner, messbarer Experimente umgesetzt, mit kontinuierlicher Glukosemessung und EKG, um Blutzucker und akuten Stress zu erfassen. Für diesen Kunden sah das Programm so aus:

  • Woche 1 und 2: vom kohlenhydratbasierten zum proteinbasierten Frühstück wechseln.
  • Woche 3 und 4: nach einem kohlenhydratreichen Mittagessen 5 Minuten spazieren gehen.
  • Woche 5 und 6: süße Snacks durch herzhafte ersetzen und Nüsse und Gemüse portioniert bereithalten.

Als der Blutzucker stabil war, ging es weiter zum nächsten Energiefresser: der Versorgung mit Mikronährstoffen.

We work with high performing clients and measure what drives their stress, health, and performance. Each month, we distill 5 powerful tactics from our insights to help you perform at your best. We never sent adds or share your data with others.

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